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Webdesign Mainz Wiesbaden Frankfurt Wordpress

Webdesign Mainz Wiesbaden Frankfurt WordPress – Ihren Internet-Erfolg fest im Griff

Was gilt es für Ihr erfolgreiches und einzigartiges Webdesign zu beachten?

Sie haben bereits einen Webauftritt, stellen jedoch glücklicherweise hohe Anforderungen und sind der Meinung es lässt sich noch einiges optimieren? Hervorragende Einstellung! Verschiedene Studien belegen ganz klar, dass der Erfolg einer Webseite sich im Millisekundenbereich messen lässt. Jeder winzige Bruchteil einer Sekunde den Ihre Webseite schneller lädt, steigert Ihren Umsatz. Googeln Sie das mal spaßeshalber. Sie werden erstaunt sein. Stellen Sie sich aber vorher noch mal vor, was Sie mit Ihrem höheren Umsatz als erstes anstellen.

Sie haben noch keinen Webauftritt, sammeln jedoch Informationen darüber, was es zu beachten gilt? Fantastisch! Auf jeden Fall finden Sie hier Information, die Ihnen dabei helfen Ihr Webprojekt zielgerichtet und zeitnah erfolgreich umzusetzen.

In beiden Fällen gilt: Wenn Sie Fragen haben oder uns buchen möchten, so nutzen Sie einfach das Kontaktformular oder hier weiter unten die Kommentarfunktion. Los geht’s!

1. Technologien und Responsive Webdesign – Ihr Grundstein zum Erfolg

Webdesign ist ein sehr anspruchsvoller Bereich. Es geht dabei nicht bloß um die grafische Gestaltung, sondern um den sinnvollen und aufeinander abgestimmten Einsatz der verschiedenen Technologien, wie PHP, JavaScript, jQuery, HTML5, CSS3, Less, Sass usw.

Seit der letzten Umstellung des Suchalgorithmus von Google ist es auch absolut nennenswert darauf zu achten, dass mobile Geräte uneingeschränkt genutzt werden können, da diese einen immer höheren Marktanteil auf sich verzeichnen und herkömmliche Desktop-Rechner stetig weiter verdrängen. Dazu gibt es beispielsweise die Möglichkeit eine gesonderte mobile Seite aufzusetzen, die parallel als mobile Subdomain zu Ihrer normalen Webseite ihren Einsatz findet. Allerdings ist der Einsatz einer solchen ganz klar mit zusätzlichem Aufwand verbunden, da diese zum regulären Webauftritt zusätzlich gepflegt werden darf.

Heute ist das jedoch mit gutem Webdesign nicht mehr nötig, insofern man auf ein sogenanntes ‚Responsive Webdesign‘ zurückgreift. Hierbei arbeitet man mit Media-Queries, die den Inhalt je nach Breite des Viewports (innerer Anzeigebereich Ihres Webbrowsers) strukturieren. Dadurch gewährleisten Sie Ihren Nutzern einen uneingeschränkten Zugriff, egal von welchem Gerät. Es lassen sich auch verschiedene Technologien implementieren die darauf achten, dass Elemente die besonders viele Ressourcen verbrauchen auf mobilen Geräten nicht angezeigt werden, oder stattdessen eine leichter zu verarbeitende Variante.

Sprechen Sie solche Möglichkeiten unbedingt mit Ihrem Webdesigner durch. Eine gute Webagentur ist natürlich auch imstande browserübergreifend zu arbeiten, sprich mit gutem Webdesign ist es ohne Einschränkung möglich alle gängigen Geräten zu unterstützen.

2. Nutzerfreundlichkeit – Wie viel Einsatz lässt Ihr Zeitfenster zu?

Das alles ist allerdings nur eine Seite der Medaille. Was bringt es Ihnen, wenn Ihre Webseite toll aussieht und allen modernen Standards entspricht, Sie persönlich aber nicht damit umgehen können, weil das verwendete System zu kompliziert ist, oder Ihre Zeit nicht ausreicht sich wirklich intensiv damit zu befassen?

Klären Sie unbedingt im Vorfeld ab, was Ihnen persönlich wichtig ist und wofür Ihr Zeitfenster ausreicht. Machen Sie gerade am Anfang vielleicht ein bisschen weniger. Das was Sie machen, dann aber dafür umso besser. Eine gut strukturierte und zu Ihnen passende Webseite stellt ein einzigartiges Instrumentarium dar, Ihren Bekanntheitsgrad immens zu vergrößern und Neukunden auf sich aufmerksam zu machen. So wie Ihre Ladenfläche oder Ihr Büro in der realen Welt, ist Ihre Webseite Ihre persönliche Repräsentanz im Internet. Bringen Sie deshalb unbedingt Ihr Herzblut mit ein und viel Liebe zum Detail. Das werden Ihre Besucher zu schätzen wissen und es Ihnen mit Umsatz danken.

Suchen Sie sich also unbedingt eine Webagentur die in der Lage ist, in Ihren persönlichen gedanklichen Horizont einzutauchen, um zu begreifen was Ihnen selbst wirklich wichtig ist und was Ihre Kundenklientel auch tatsächlich von Ihnen erwartet. So ist es möglich für Sie einen Rahmen zu schaffen, mit dem Sie sich auch uneingeschränkt identifizieren können.

Dann wird es ein einfaches für Sie sein, sich der Sache mit Spaß zu widmen und Ihre Webseite als das anzuerkennen, was sie wirklich ist: ein hilfreiches und immer wichtiger werdendes Mittel neue Kunden zu faszinieren, bestehende Kunden zu pflegen und vor allem neue Umsatz-Bereiche zu generieren. Weiterhin ist es ein einmaliges Medium, um sich überregional ins passende Licht zu rücken und den Weg in ein neues, spannendes Zeitalter angemessen und gut vorbereitet zu beschreiten.

Kleiner Tipp: Wenn Sie Wert darauf legen möglichst zeitnah, möglichst einfach zu Ihrem gewünschten Erfolg zu kommen, dann werfen Sie ein Auge auf das CMS WordPress.

3. Erkennen was wirklich wichtig ist – Ihr Kunde wird Sie dafür lieben

Es gibt unzählige Möglichkeiten die man in seinem Webauftritt nutzen kann. Es ist jedoch wichtig bereits im Vorfeld genau zu erfassen, was später auch von Ihrer Klientel genutzt wird. Um ein passendes Webdesign zu erstellen, darf man sich folgende Fragen stellen: Wer genau sind meine Kunden und in welchem Maß beschäftigen sich diese mit den Technologien, die heute zur Verfügung stehen?

In erster Linie dient sinnvolles Webdesign der Informations-Weitergabe. D.h., die Inhalte dürfen so vorbereitet und strukturiert werden, dass Ihren Kunden innerhalb weniger Augenblicke klar wird um was es sich handelt. So ist es wichtig gerade bei Produktpräsentationen ohne Umschweife auf den Punkt zu kommen. Viele Menschen sind heute ’ständig auf der Flucht‘ und einer riesigen Menge an verschiedenen Werbebotschaften ausgeliefert, die unablässig und meistens ungewollt auf sie einwirken.

Deshalb ist es unausweichlich abzuklopfen, am besten tatsächlich durch Nachfragen in der bestehenden Kundenklientel, was genau Ihren Kunden an Ihren Leistungen so wichtig ist. Dann gilt es den Kern davon herauszuarbeiten und sich ausschließlich darauf zu beschränken, gerade auch bei Ihrem Webdesign. Es sind immer nur ganz wenige Merkmale die eine Kaufentscheidung beim Kunden ausmachen und nur die gilt es für Sie zu entdecken und anzusprechen. Jedes weitere Feature führt zum überlegen und dann im schlechtesten Falle zur Entscheidung für die simplere und zielgerichtete Konkurrenz. Das ist ein wesentliches Merkmal für den Inhalt Ihrer erfolgreichen Webseite.

Es war nie einfacher als heute, mit wenigen Klicks ein sehenswertes Video zu einem Sachverhalt vorzubereiten. Es ist dabei gar nicht so wichtig, dass es übermäßig professionell gestaltet wird. Betrachten Sie hierzu den Erfolg von Youtube. Menschen mögen es Natürlichkeit zu erleben. Viel zu sehr fühlen die Leute sich heute von der professionellen Werbemaschinerie mit ihren makellosen Schönheiten und der überschwänglich propagierten ‚heilen Welt‘ unter Druck gesetzt und brechen aus, um normale Menschen kennen zu lernen und zu sehen. Menschen wie sie selbst. Insofern Sie Produkte anbieten, die Ihren Kunden einen wirklichen Vorteil bringen, haben Sie es gar nicht nötig etwas unnatürlich zu verzerren. Vorausgesetzt Sie schaffen es, den Kern des Nutzens für Ihren Kunden herauszuarbeiten und verständlich zu präsentieren. Dann stehen Ihnen alle Türen offen und Ihre Kunden werden zu Ihren guten Freunden.

Achten Sie darauf, dass es Ihnen später bei der Arbeit mit Ihrer Webseite möglich sein wird, mit wenigen Klicks Videos einzubinden. Im Gegenzug zu einem simplen 3-4 Minuten langen Video, welches alles was Sie anzubieten haben anschaulich erklärt, müssten Sie bei einem Text mit einem vergleichbaren Informationsgehalt unzählige Worte eintippen, die Ihre Kunden dann auch noch zu lesen haben. Mit einem Video ermöglichen Sie es Ihren Kunden, sich entspannt zurück zu lehnen und Ihre Botschaft offen auf sich einwirken zu lassen.

4. Einbindung von Social Media Kanälen – Im neuen Internet ganz vorne mit dabei

Wann haben Sie das letzte Mal von einem sogenannten ‚Shitstorm‘ in den Nachrichten gehört? Richtig, es ist jeden Tag gerade mal ein paar Tage her, da sie heute immer häufiger auftreten. Positiv daran, mittlerweile verlieren Sie dadurch auch ein Stück weit an Bedeutung, jedoch darf man ihre Gewalt die sie entladen können nicht unterschätzen. Für viele Betroffene ist der resultierende psychische Druck enorm. Nicht umsonst werden manche Profile im Zuge dessen deaktiviert oder gar gelöscht, dabei ist es gar nicht so schwierig sie komplett zu umgehen.

Wie auch im echten Leben heißt es immer erst einmal clever nachzudenken was für Konsequenzen Bemerkungen haben können, und dann erst Beiträge zu veröffentlichen. Ist das Kind dann doch einmal in den Brunnen gefallen, ist es unerlässlich damit auch richtig umzugehen. Pampig oder eingeschnappt zu reagieren ist wahrscheinlich die denkbar schlechteste Form. Vielmehr ist es sinnvoll den Konsens zu suchen, und sich gerne auch mal von der Allgemeinheit ein Stück weit ‚aufklären‘ zu lassen. Sehen Sie hier einfach eine wertvolle Chance sich ganz neu auf Ihre Klientel ausrichten zu können.

Hat man den Dreh raus, so sind die verschiedenen sozialen Netzwerke ein gewaltiges Sprungbrett für den eigenen Bekanntheitsgrad. Pflegt man sie regelmäßig, so resultieren Sie unweigerlich mit einem Anstieg der Besuche auf die eigene Webseite. Mit gutem Webdesign ist es heute möglich, Ihren eigenen Blog mit den verschiedenen sozialen Netzwerken zu verbinden. So schreiben Sie einfach nur einmal eine Neuigkeit in Ihrem eigenen Blog und ein integrierter Mechanismus sorgt dann dafür, dass alle für Sie wichtigen sozialen Kanäle mit genau diesem Input versorgt werden.

Jedoch wird dabei dann natürlich nicht der gesamte Beitrag in Ihrem Profil gepostet (gefährlich wegen Double Content), sondern mit einem Link zu dem betreffenden Blog auf Ihrer eigenen Webseite verwiesen, um sich so den verdienten Traffic zu holen. Um ein für Sie passendes Webdesign erstellen zu können, braucht es jedoch ein Stück weit Ihrer eigenen Mithilfe. Fragen Sie beiläufig in den Gesprächen mit Ihren Kunden welche sozialen Netzwerke diese allgemein nutzen. Und dann beschränken Sie sich auf diese bei der Integration in Ihr Webdesign.

5. Erste Ansatzpunkte zur Optimierung – Die wichtige Nasenlänge Vorsprung

Es gibt noch verblüffend häufig Entwickler, die es bisher nicht verstanden haben, dass eine Webseite heute viel mehr erfordert als ’nur‘ sauber strukturiert zu sein. Die Menschen wollen Unterhaltung und lieben die Möglichkeit der Interaktion. Andere bieten das schließlich auch so an. So sind neben Videos auch Bilder und phantasievoll erstellte Slider ein wichtiges Werkzeug, um beim Nutzer abwechslungsreich aufzufallen und Interesse zu wecken.

Mal davon abgesehen, dass sich damit Produkte phantastisch darstellen lassen. Das oftmals so beliebt propagierte Minimalprinzip verliert immer mehr an Bedeutung, da die zur Verfügung stehenden Bandbreiten einfach mehr zulassen. Klar darf es nicht ausufern. Sinnvoll eingesetzt ist es jedoch ein beeindruckender Zusatz auf dem Weg zum eigenen Ziel, wenn man wichtige Spielregeln befolgt. Hier die wichtigsten davon in der Übersicht:

Bilder optimieren

Bilder machen oftmals die größte Ladekapazität aus. Bei klug angewendetem Webdesign werden Bilder immer progressiv gespeichert und mit Diensten wie ‚tinypng.com‘ weitest möglich ohne nennenswerten Qualitätsverlust in der Größe reduziert. Bei Responsive Webdesign macht es außerdem unbedingt Sinn, sich über Techniken wie ‚adaptive Image Optimization‘ Gedanken zu machen. Es gibt da beispielsweise ein gutes Script von Matt Wilcox. Dabei werden die vom Server ausgelieferten Bilder vorab an die jeweilige Displaygröße angepasst.

Wo es machbar ist, können kleine und sich wiederholende Bildelemente und Icons in sogenannten CSS-Sprites zusammengefasst und ins Webdesign integriert werden. Somit muss der Server weniger Datenverbindungen ausführen. Lieber ein einmaliger und etwas größerer Verbindungsaufbau, als viele kleine. Da der Browser immer nur eine bestimmte Anzahl an Verbindungen zeitgleich zulässt (4 pro Server).

Allerdings dürfen Sprites nicht zu groß angelegt werden, da sie dem Speicher mobiler Endgeräte sonst zu stark zusetzen. Das richtige Mittelmaß ist entscheidend. So kann man grundsätzlich, gerade für Icons, auch den Einsatz von Base64 kodierten Elementen in Betracht ziehen, insofern deren Verwendung nicht ausartet, da diese so codierten Grafiken um rund ein Drittel größer sind als die herkömmlichen Dateien, allerdings keinen zusätzlichen Request verursachen.

Skripte und Stylesheets optimieren

Skripte (für dynamischen Umgang des Nutzers mit der Webseite) und Stylesheets (hier werden Farben, Schriften – also prinzipiell das Design festgelegt) sollten so gut es geht, in möglichst wenig Dateien zusammen gefasst werden. Dabei gehören möglichst alle diese Dateien, wo immer es machbar ist, in den Footer-Bereich, am besten vor das schließende Body-Tag. Dann filtert man für die CSS-Angaben heraus, was für die Anzeige benötigt wird um die Webseite ohne scrollen aufzubauen (Above the Fold) und hinterlegt dies inline im Header-Bereich. So kann die Seite sich bereits aufbauen und der zufriedene Nutzer sieht die ersten greifbaren Resultate direkt. Dann erst werden die Skripte und Stylesheets mit ein wenig Verzögerung ’nachgeladen‘, ohne dass es jemandem groß auffällt, da ja bereits etwas sichtbares passiert und Skripte sowieso erst am Schluss in das Geschehen eingreifen (nach Fertigstellung des DOM).

Caching, der größte Freund

Egal um was es sich handelt, und sei es der kleine Punkt am Ende eines Satzes. Alles was gecacht werden kann, sollte bei gutem Webdesign unbedingt auch gecacht werden. Gerade unter dynamischem Webdesign via PHP ist es unerlässlich, sonst wird jedes Mal wenn die Webseite aufgerufen wird, der ganze Programmteil durchgeparst (decodiert und für den Browser übersetzt). Das kann man  verhindern, indem man die Webeite und deren einzelne Bestandteile im HTML-Format zwischenspeichert und diese dann bei einem Seitenaufruf zur Verfügung stellt.

Ab PHP 5.5+ ist dazu beispielsweise der Zend OpCache bereits serverseitig integriert, kann jedoch natürlich mit Page-Cache noch immens verbessert werden. Bei statischen Ressourcen, Datenbank-Caching oder Objekt-Cache macht es eher Sinn auf das Modul Memcached zurückzugreifen. Außerdem gilt es auch unbedingt darauf zu achten, dass auf dem Server G-Zip aktiviert ist und das Browser-Caching eingestellt wird. Sehr viel lässt sich übrigens auch über die Optimierung der Datenbank an sich herausholen, insofern man bei seinem Hostingpaket über den entsprechenden Zugriff auf das System verfügt. Somit ist ein etwas größeres Server-Paket ebenfalls von sehr großem Vorteil, da es Ihnen ermöglicht alles so einzustellen, wie es für Ihren größtmöglichen Erfolg sinnvoll ist.

Viele Bilder? -> CDN!

Werden auf der eigenen Webseite viele statische Dateien (Dateien die sich nach dem Upload nicht mehr ändern) verwaltet, wie es bei Bildern oder Videos der Fall ist, dann ist es sinnvoll eine CDN-Anbindung in das Webdesign zu integrieren. So ist es möglich den eigenen Server zu entlasten, da er nicht mehr alle Datei-Auslieferungen selbst bewältigen muss, sondern die Aufgaben auf mehrere Server verteilt werden.

Auch lässt ein Browser immer nur eine bestimmte Anzahl an gleichzeitigen Verbindungen zu einem einzelnen Server zu. Jedoch hat er keine Problem damit diese Anzahl an Verbindungen gleichzeitig von verschiedenen Servern zu akzeptieren und zu bearbeiten. Somit kann die Seite allein aufgrund der höheren Anzahl an gleichzeitigen Verbindungen viel schneller aufgebaut werden. Auch zeichnen sich die namhaften CDN-Anbieter durch eine sehr hohe Verfügbarkeit und vor allem Auslieferungsgeschwindigkeit aus.

Sicherheit

Um es gleich aus dem Weg zu räumen, 100% Sicherheit gibt es nur, wenn man nicht an das Internet angeschlossen ist und selbst dann ist es noch zweifelhaft. Sucht sich jemand der wirklich Ahnung hat den Weg zu Ihrer Webanwendung, wird es schwierig. Egal was Sie an Sicherheitsmodulen implementiert haben. Nicht umsonst hört man immer wieder von Datenlecks bei wirklich großen Firmen. Man kann es jedoch einem Angreifer so schwer wie nur möglich machen und zusätzliche Mechanismen in das Webdesign integrieren. Diese informieren einen darüber sobald sich im System etwas verändert hat, was sich nicht verändern soll. Wie erhält man nun zumindest einmal eine Grundabsicherung?

Erst einmal liegt es an Ihnen selbst wie sicher Ihre Passwörter sind, die Sie vergeben. In mehr als 6 von 10 Fällen geben die eigenen Social Media Kanäle einem findigen potentiellen Angreifer genau die Informationen, die er benötigt um ein Passwort zu erraten. Nutzen Sie daher unbedingt Passwörter die auch Sonderzeichen erhalten und möglichst wenig Bezug zu Ihnen oder Ihrem Umfeld haben. Name und Geburtstag Ihrer Kinder sind somit eine wirklich schlechte Wahl. Entweder nutzen Sie speziell dafür entwickelte Programme, oder nehmen sich die Tageszeitung, öffnen diese mit verschlossenen Augen und tippen mehrmals blind irgendwo hin. Das Ergebnis fassen Sie zusammen und würzen es mit ein paar Zahlen, Fragezeichen und Strichen. Sicher sind kurze Passwörter einfacher zu handhaben. Aber überlegen Sie sich einmal den Aufwand und die Panik die Sie haben werden, nachdem jemand in Ihr System eingebrochen ist. Orientieren Sie sich auf jeden Fall an wenigstens 12 – 15 Zeichen. Hier gilt definitiv: mehr ist besser.

Nutzen Sie ein Content Management System für Ihr Webdesign, dann haben Sie auch einen Login-Bereich. Verstecken Sie diesen unbedingt ebenfalls hinter einem eher kryptischen Link. So machen Sie es einem Angreifer schwieriger diesen zu finden. Dann riegeln Sie den Login-Bereich selbst ebenfalls ab. Limitieren Sie unbedingt die wiederholte Eingabe falscher Login-Daten auf maximal 3 – 5 Versuche innerhalb eines Zeitraumes von mindestens einer Stunde und unterbinden Sie jegliche Fehlerberichte. Nutzen Sie auch nicht den Nutzernamen zum Login, den Sie für Beiträge auf Ihrer Seite verwenden, sonst hat der Angreifer bereits die Hälfte der Miete zusammen und muss nur noch Ihr Passwort herausfinden.

Aktualisierungen sind das nächste Schlüsselwort. Egal mit welchem System Sie arbeiten, halten Sie es unbedingt auf dem aktuellen Stand, da mit jedem Update immer auch Sicherheitslücken geschlossen werden. Das gilt übrigens nicht bloß für Ihre Webseite, sondern unbedingt auch für die Browser und Rechner von denen aus Sie auf Ihr System zugreifen. Alle Sicherheit im Netz bringt Ihnen nichts, wenn jemand Ihre Tastatureingaben mitschneidet oder sich Desktop-Screenshots verschafft.

Es gibt, je nach eingesetztem System, speziell entwickelte Programme die Ihre Webseite auf Veränderungen überwachen können. Hier dürfen Sie dann auch angeben welche Dateien niemals verändert werden dürfen, ohne dass Sie darüber benachrichtigt werden. Lassen Sie sich unbedingt aufklären, bei welchen Dateien in Ihrem Webdesign das sinnvoll oder wirklich notwendig ist. Ist das Kind einmal in den Brunnen gefallen und jemand hat sich unerlaubten Zugang zu Ihrer Webseite verschafft, dann können Sie den Zugriff so recht zügig nachvollziehen, da fast immer bei einem Einbruch versucht wird auch Schadsoftware zu installieren.

Mit einem solchen Sicherheitssystem lässt sich bereits entstandener Schaden zumindest eingrenzen und möglichst zeitnah beheben. Wichtig ist es den Vorfall in den Griff zu bekommen, noch bevor Suchmaschinen wie Google oder Bing Wind davon bekommen, dass von Ihrer Webseite Schadcode ausgeht. Sie werden sonst sofort im Ranking herab gestuft und es erscheint eine wirklich unangenehme Meldung im Browser, wenn jemand versucht Ihre Webseite zu öffnen.

Optimierungen Fazit

Es gibt noch unzählige weitere Optimierungsmöglichkeiten für Ihr Webdesign, jedoch sind dies erst einmal diejenigen die sich normalerweise am zügigsten umsetzen lassen und zumindest schon mal eine gewisse notwendige Grundsubstanz bilden. Wenn Sie nicht über das notwendige Fachwissen verfügen solche Maßnahmen selbst vorzunehmen, dann suchen Sie sich unbedingt jemanden zur fachlich kompetenten Beratung und verzichten Sie möglichst auf irgendwelche Selbstbaukästen. Wie in jeder normalen Geschäftsführung in der realen Welt, braucht auch eine Webseite in der virtuellen Welt eine ‚Geschäftsführung‘, die sich damit auskennt. Nur so sind Sie in der Lage das volle Potential für sich und Ihren unaufhaltsamen Erfolg herauszuholen.

Wie Ihre Webseite derzeit von den Optimierungen her einzuschätzen ist erfahren Sie, wenn Sie die URL zu Ihrer Webseite hier bei GTMetrix eingeben. Die Werte sollten 90% auf gar keinen Fall unterschreiten. Klicken Sie sich hier durch die einzelnen Bereiche um zu sehen, was Sie noch verbessern dürfen. Schauen Sie, wenn Sie schon dabei sind, auch gleich bei ‚Google Mobile Friendly‚ nach, ob Ihre Webseite sich auch mobil optimal nutzen lässt, denn seit dem letzten Update des Google-Algorithmus ist auch das ein entscheidender Faktor für die Positionierung in den Suchergebnissen. Möchte man es wirklich ganz genau wissen, dann empfiehlt sich die  Seite WebPageTest. Hier wird tatsächlich jeder einzelne Vorgang analysiert und gut übersichtlich ausgewertet. Beachten Sie jedoch, dass asynchron geladene Ressourcen, derzeit noch nicht richtig erkannt werden und das Ergebnis schmälern können. Sie erkennen solche Dateien wenn Sie die Entwicklerconsole öffnen und feststellen, dass die bemängelten Skripte sich nicht im eigentlichen Quellcode befinden, sondern leicht zeitversetzt in der Konsole ’nachgeladen‘ werden. Solche Dateien haben natürlich keinen realistischen negativen Impact auf die Performance Ihrer Webseite.

6. Guter Content und SEO – Der Weg ins Herz Ihrer Besucher

Was auch immer Sie geschäftlich machen. Betreiben Sie mit gutem Webdesign eine professionelle Webseite, dann möchten Sie natürlich auch in den Suchergebnissen gefunden werden. Da befinden wir uns nun im Bereich der SEO, der Search-Engine-Optimization – also Suchmaschinen-Optimierung. Sicherlich kennen Sie die ersten Ergebnisse oben bei Google, die mit ‚Anzeige‘ ausgewiesen werden. Für diese benötigen Sie nicht viel Mühe, jedoch ein dickes Portemonnaie, da sie, je nach veranschlagtem Keyword bei dem sie erscheinen sollen, richtig teuer werden können.

Die oben genannten Tipps sind schon einmal ein wirklich guter Schritt in die richtige Richtung, da insbesondere die Ladezeit einer Webseite immer wichtiger für das Ranking bei den Suchmaschinen wird. Es gibt jedoch im Webdesign nichts besseres, als ausgezeichneten Content, also Inhalt, zu produzieren. Denn nur so locken Sie Ihre Nutzer langfristig auf Ihre Webseite und behalten diese auch dort. Es ist übrigens ebenfalls ein wichtiger Rankingfaktor, wenn jemand auf Ihre Webseite trifft, und dort lange verweilt, bevor ein Absprung stattfindet. Je höher die Verweildauer, umso positiver wird dies durch die Suchmaschinen berücksichtigt. Da es im Internet heute in allererster Linie darum geht, gute Informationen zu verbreiten, die anderen Menschen etwas bringen.

Nur unter dieser Voraussetzung bleiben andere Menschen länger auf Ihrer Seite und kehren auch in regelmäßigen Abständen wieder zurück. Und genau das fällt den hochkomplexen Algorithmen der großen Suchmaschinen sehr positiv auf, was diese mit einem besseren Ranking honorieren. Je besser Ihr Ranking, umso schneller kommen Ihre Artikel und Beiträge in den Suchergebnissen nach oben, nachdem Sie diese veröffentlicht haben.

Hier die wichtigsten Regeln dazu:

Finden Sie die Keywords, die Ihre Kunden von Ihnen erwarten

Unter Keywords versteht man die Begriffe die Menschen eingeben, wenn Sie mit einer Suchmaschine wie Google etwas suchen. Es ist also Ihre Aufgabe herauszufinden, was für Begriffe das sind, denn diese gehören natürlich in Ihre Beiträge um beispielsweise Google darauf aufmerksam zu machen, dass Informationen zu genau diesem Thema bei Ihnen gefunden werden können. Nutzen Sie dazu den Keywordplaner. Dieser ist zwar normalerweise dafür ausgelegt Werbekampagnen über Google zu strukturieren, lässt sich jedoch ausgezeichnet dafür zweckentfremden um herauszufinden, wonach Ihre Zielgruppe genau sucht. Diese Informationen können Sie dann in die Präsentation Ihrer Inhalte einfließen lassen, um sich zielgerichtet zu positionieren.

Einladende Überschriften, guter Content und Leidenschaft

Nutzen Sie einladende Überschriften die Spannung beim Kunden erzeugen und zum lesen animieren. Beobachten Sie sich dabei selbst auf was für Reize Sie reagieren und verarbeiten das, bzw. setzen sich ein Stück weit mit den Triggern auseinander, die auch in der Werbung Anwendung finden. Strukturieren Sie Ihren Inhalt in vielen kleinen Absätzen und verwenden Sie Zwischenüberschriften. Gerade am Anfang ist der Einsatz von viel Text wichtig um den Suchmaschinen zu zeigen worum genau es bei Ihnen geht. Später nehmen Sie dann natürlich immer mehr Videos oder auch Podcasts mit hinzu. Wichtig ist jedoch: egal was Sie machen, machen Sie es mit aufrichtiger Hingabe. Die Qualität entscheidet über Ihren langfristigen Erfolg.

Erfolg ist messbar, nutzen Sie also die angebotenen Werkzeuge

Nutzen Sie Tools wie Google Analytics um das Verhalten Ihrer Besucher zu erkennen. Wichtig hierbei: es geht tatsächlich um erkennen, nicht um ausspähen! Denn Sie erhalten mit diesem Tool einen wichtigen Anhaltspunkt darüber, welche Inhalte von Ihren Besuchern am meisten genutzt werden und wo die Absprungraten am höchsten sind. Das sind wichtige Kennzahlen dafür, wie Sie Ihren Inhalt noch weiter verbessern können, damit Ihre Nutzer einen noch größeren Mehrwert erhalten. Somit helfen Sie ganz aktiv dabei, das Internet zu einem Ort qualitativ hochwertiger Informationen zu machen. Nutzen Sie weiterhin auf jeden Fall auch die Google Webmaster-Tools. Hiermit unterstützen Sie Google nochmals aktiv dabei, Ihrem Inhalt den Wert beizumessen, der ihm gebührt.

Saubere Handarbeit und die wirklich wichtigen Angaben

Geben Sie immer und überall die richtigen Meta-Angaben an und untersuchen Ihre Webseite auf mögliche Fehlerquellen. Sie unterstützen die Suchmaschinen damit aktiv Ihre Webseite richtig zu lesen und zu verstehen. SEO ist keine Magie sondern eine Vorgabe an Maßnahmen die jeder ergreifen kann, der sich ernsthaft mit der Materie auseinander setzt. Es kommt dabei überhaupt nicht so sehr darauf an jeden möglichen Kniff auch anzuwenden, sondern die wichtigen Punkte wie hier beschrieben ernst zu nehmen und dann einfach den überragenden Content zu erstellen, der Ihrem Publikum einen wirklichen Mehrwert bringt. Denn die beste SEO-Maßnahme die es gibt, sind die Verlinkungen und Likes auf Ihren Inhalt. Denn das wiederum liebt Google. Und wenn Google Sie liebt, weil Sie die wichtigsten Kniffe mit einem Augenzwinkern beherrschen, dann lieben Sie das was Sie machen umso mehr, weil es Ihnen den Umsatz und die Anerkennung bringt, die Sie sich verdienen.

Sie haben Fragen zur Umsetzung, diesem Artikel oder sind froh über ein wenig Unterstützung und möchten uns gerne buchen? Zögern Sie nicht. Nutzen Sie jetzt gleich das Kontaktformular. Gemeinsam ist das Leben leichter. Lassen Sie das Web für sich arbeiten!

Viel Erfolg!

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